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Ratgeber

Kaputte Links finden und beheben

Redaktion seobox.de1 Min. Lesezeit · Stand:

Links gehen kaputt, ohne dass man es merkt: Eine Seite wird umbenannt, ein Partner stellt seine Website um, eine PDF-Datei wird gelöscht. Übrig bleibt eine Fehlerseite – für Besucher ärgerlich, für Suchmaschinen ein Zeichen mangelnder Pflege.

Interne und externe Links

Interne Links zeigen auf Seiten Ihrer eigenen Website. Sie haben sie vollständig in der Hand, und kaputte interne Links sollten Sie immer beheben. Externe Links zeigen auf fremde Websites. Sie gehen häufiger kaputt, weil andere ihre Adressen ändern.

So beheben Sie kaputte Links

  1. Liste der kaputten Links erstellen, zum Beispiel mit unserem Kaputte-Links-Prüfer.
  2. Für jeden Link entscheiden: Gibt es das Ziel unter neuer Adresse? Dann den Link korrigieren.
  3. Gibt es das Ziel nicht mehr: Link entfernen oder auf eine passende Alternative setzen.
  4. Haben Sie selbst eine Seite verschoben: zusätzlich eine 301-Weiterleitung von der alten Adresse einrichten. So funktionieren auch Links von anderen Websites weiter.

Nicht jeder Fehler ist ein Fehler

Manche Websites, etwa soziale Netzwerke, sperren automatische Abrufe und antworten mit 403 oder 429. Diese Links funktionieren im Browser oft trotzdem. Prüfen Sie solche Fälle kurz von Hand.

Vorbeugen

Planen Sie bei jedem Umbau eine Liste alter Adressen und passender Weiterleitungen ein. Und prüfen Sie die Website regelmäßig – der Monatsbericht erledigt das automatisch.

Checkliste

  • Keine internen Links auf 404-Seiten.
  • Verschobene Seiten leiten per 301 weiter.
  • Externe Links regelmäßig prüfen.
  • Fehlercodes 403/429 kurz von Hand kontrollieren.